Rümpel-Fritz ® Unternehmensblog

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Rümpel-Fritz ® Blog Neuigkeiten rund um das Unternehmen!

Rümpel-Fritz ® eröffnet neue Filialen

Mit der Vertragsunterzeichnung des Münchner Partners Markus Schönfeldt im März 2010 kommt das Mainzer Franchise-System mit knapp 12 Niederlassungen seinem Ziel ein gutes Stück näher: ein flächendeckendes Netz mit ca. 50 Rümpel-Fritz ® Filialen im gesamten Bundesgebiet zu schaffen.

Artikel verfasst: 07.03.2010, 23:46 Uhr

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Kostenfrei: 0800 - 337 3000 - Bei Anruf Service!

Als kundenfreundliches Unternehmen haben wir für unsere Kunden eine 0800er Servicenummer eingerichtet. Diese ist für den Anrufer aus allen Netzen kostenlos. Sie können uns ab sofort auch unter 0 800 - 337 3000 erreichen.

Artikel verfasst: 11.02.2010, 00:01 Uhr

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Rümpel-Fritz ® weiterhin auf Expansionskurs

Klasse (Qualität) statt Masse. In den vergangenen 12 Monaten haben wir ca. 500 Anfragen von Firmen und Existenzgründern erhalten die unter der Marke Rümpel-Fritz ® Ihre Dienstleistungen anbieten möchten.

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Artikel verfasst: 11.01.2010, 22:03 Uhr

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Tapeten entfernen, aber richtig!

Vergessen Sie Dampfreiniger und Co. Um sich beim Tapeten entfernen keinen Wolf zu kratzen, sollte jeder die folgenden Regeln beachten! Benötigt werden: Gartenspritze, Stachelwalze, Spachtel, Spülmittel

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Artikel verfasst: 07.01.2010, 01:39 Uhr

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Rümpel-Fritz ® erhält Zertifizierung zur Asbestsanierung, Asbestentsorgung

Ab sofort ist Rümpel-Fritz ® in Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und dem gesamten Taunus der zertifizierte Partner nach TRGS 519 für Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten an "Asbestzementprodukten".

Artikel verfasst: 26.11.2009, 00:31 Uhr

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Asbest: Krebsrisiko auf lange Zeit?

Der Begriff "Asbest" steht für eine Gruppe sehr beständiger und nicht brennbarer Minerale mit faseriger Struktur. Bis vor wenigen Jahren wurden sie weltweit genutzt, vorwiegend zur Wärmeisolation oder zum Brandschutz. Asbest fand sich in Bremsbelägen und Kupplungen, in Elektrogeräten, in Maschinen und technischen Anlagen, in Heizungen und vor allem als Baustoff in sehr vielen Gebäuden. Dass der Stoff Gesundheitsgefahren mit sich bringt, wurde schon Ende des 19. Jahrhunderts festgestellt: Fasern, die in die Lunge gelangen, können eine so genannte Asbestose auslösen, eine bindegewebige Verhärtung und Vernarbung des Gewebes. Vor rund 60 Jahren erkannte man den Zusammenhang mit der Entstehung von Lungenkrebs und Tumorerkrankungen des Rippenfells, dem Pleuramesotheliom.

Erste Schutzvorschriften zum Umgang mit Asbest wurden in den 70er Jahren veröffentlicht. Seit 1993 ist Asbest in Deutschland verboten, ein EU-weites vollständiges Verbot wurde allerdings erst 2005 ausgesprochen. Trotzdem rechnen Fachleute noch auf Jahrzehnte hinaus mit neuen Erkrankungen: Zwischen der eigentlichen Asbestbelastung z.B. durch ungewolltes einatmen und der Krebsentstehung können viele Jahre liegen.

Auch heute noch kommen Menschen ungewollt mit Asbest mit Kontakt, vor allem Heimwerker: Sie wissen oft nicht, dass es schon gefährlich sein kann, "schnell mal eben" eine alte Zwischendecke herauszureißen oder das Garagendach von Moos und Schmutz zu befreien, und dass es nicht erlaubt ist, kritische Baustoffe privat zu lagern oder weiterzuverwenden. Bis wirklich alle Quellen einer möglichen Gesundheitsgefährdung beseitigt sind, wird es wohl noch Jahrzehnte dauern.

Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/risiken/asbest.php

 

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Artikel verfasst: 23.11.2009, 23:28 Uhr

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