Wohin mit Omas alten Hausrat?

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Wohin mit Omas alten Hausrat?

Ein Trauerfall in der Familie belastet die Angehörigen nicht nur seelisch, sondern auch zeitlich und finanziell. Schließlich gibt es etliche Formalitäten zu erledigen.

Nach dem Tod älterer oder alleinstehender Menschen steht zudem oft noch die Haushaltsauflösung an. Sie fällt vielen Angehörigen besonders schwer - professionelle Helfer wie Rümpel-Fritz ® bieten hierbei aber Unterstützung.

Erste Ansprechpartner können Bestatter und Pfarrer sein. Ohnehin nehmen Beerdigungsunternehmen trauernden Angehörigen viele Formalitäten ab, wenn diese es wünschen - etwa den Gang aufs Standesamt oder die Benachrichtigung von Rentenkasse und Versicherungen. Je nach Aufwand kostet der Service zwischen 150 und 400 Euro. Für Sonderwünsche wie das Abmelden des Autos kommen weitere Kosten hinzu.

Die Bestatter arbeiten hierbei in der Regel mit Spezialfirmen wie dem Rümpel-Fritz ®. zusammen. Den Auftrag zur Wohnungsauflösung dürfen grundsätzlich Ehepartner, Kinder oder Eltern des Verstorbenen geben. Der Erbschein gilt ebenfalls als Legitimation.

Wer selbst aufräumt, findet in karitativen Einrichtungen Abnehmer für brauchbare Dinge aus dem Hausrat. In fast allen Kommunen gibt es von Wohlfahrtsverbänden oder Diakonie betriebene Kleiderkammern und Sozialkaufhäuser, in denen bedürftige Menschen gebrauchte Waren günstig einkaufen können. Benötigt werden neben Möbeln und Geschirr auch Kochherde, Kühlschränke oder Kleider.

Vorab werden die Hinterlassenschaften aber bei einem Besichtigungstermin in der Wohnung begutachtet. Einzelne Stücke holen die Verbände kostenlos ab - komplettes Entrümpeln ist dagegen kostenpflichtig.

Schutz vor unseriösen Anbietern
Auch professionelle Entrümpler bieten Angehörigen bei einem Todesfall ihre Dienste an. Zum Schutz vor unseriösen Anbietern empfiehlt sich eine Vorbesichtigung, bei der festgelegt wird, was der Entrümpler mitnimmt. Dann sollten Angehörige sich einen Kostenvoranschlag geben lassen. Günstig ist es dabei, einen Pauschalbetrag zu vereinbaren. Außerdem sollte die Firma eine Haftverpflichtversicherung vorweisen, die für mögliche Transportschäden geradesteht.

Vor Beginn der Aktion sollte ein Zeitplan aufgestellt werden. Er ist im Hinblick auf Kündigungsfristen für den Mietvertrag, Renovierungsarbeiten und kommunale Abholtermine für Sperrmüll hilfreich, "denn dies spart Kosten", erklärt Mirko Brucherseifer, Geschäftsführer von Rümpel-Fritz ® - Deutschland. Ebenso ist es ratsam, sich einen Überblick über den Nachlass zu verschaffen. Wertgegenstände und Erinnerungsstücke sollten dabei im vorraus von den Angehörigen aussortiert werden.

Artikel verfasst: 11.09.2009, 20:16 Uhr

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